Day 76, Te Araroa, New Zealand

Ship Cove, Picton, Wellington, Porirua, Waikanae

Hallo!

Viel Stadt, viel Schiff, viel Meer! In Ship Cove ist Endstation. Entweder man geht die 90 Km zurück bis nach Havelock und dann weiter mit dem Bus nach Picton oder – so hab ich es gemacht – man lässt sich von einem Boot abholen und nach Picton bringen.

In Picton ist zwar der Fährhafen, dennoch hat diese kleine Stadt den Flair eines Urlaubsortes. Von hier gèht es mit der Fähre durch eine großartige Inselwelt, die leider im Regen und Nebel nicht ihre volle Pracht entfalten kann, nach Wellington.

Das Zentrum von Wellington wird dominiert von protzig gläsernen Hochhäusern. Zum Glück gibt es entlang des Hafens noch ein paar alte Gebäude. Aber selbst dort schaffen es die Wellingtoner diese Atmosphäre durch stählerne Containerkiosks zu zerstören. Ich wollte so schnell wie möglich weiter obwohl die Häuschen außerhalb der City wiederum sehr nett sind. Nach einem Feueralarm in meinem Motel um 4 Uhr früh, zum Glück Fehlalarm, machte ich mich auf den Weg. Meine Ziele waren Porirua und dann Waikanae. Zuerst mal raus aus Wellington, dann im Norden über eine Hügellandschaft nach Porirua. Ein Ort der aus einem riesigen Kreisverkehr und einem ebenso riesigen Einkaufszentrum besteht. Danach gings weiter entlang der Küste, aber leider auch entlang des Highways 1 und der Eisenbahn.

Ich bin jetzt in Waikanae Beach. Ein kleiner Ort am Meer mit einem wunderschönen Strand, 2 Café, einem Mini-Supermarkt und einem Camp. Ich hoffe das Wetter lässt es zu, dass ich morgen in die Tararua Ranches kann.

Kia Ora

Roland

Day 76, Te Araroa, New Zealand
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6 thoughts on “Day 76, Te Araroa, New Zealand

  • 24. Februar 2018 at 5:40
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    Hallo Roland!
    Schön von dir zu lesen!!! Scheint dir ja recht gut zu gehen.
    Genieße die schönen Strände an der Küste, und viel Glück mit dem Wetter auf deine nächsten Km!
    Liebe Grüße
    Elisabeth

  • 24. Februar 2018 at 19:19
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    Hallo!
    Leider hab ich derzeit kein Glück mit dem Wetter. Kann momentan nicht in die Berge. Das Wetter ist sehr unbeständig.
    LG Roland

  • 25. Februar 2018 at 17:14
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    Hallo Roland! Darf ich deinen BLOG in Spiegel Rudi zukommen lassen? Du hast mich ja mal In Thailand gefragt ob ich ihn kenne ( KEBA )! Wir wünschen dir alles gute für die kommenden Zeit und ich zieh echt den hut vor dir. Dein Vorhaben ist wirklich gigantisch, auch das was du schon geleistet hast. Mein Vater, der leider im Juli 2017 gestorben ist, hat den jackobsweg in 2 Etappen durchgezogen obwohl er sich beim plasmaspenden in den 70ger Jahren mit Hepatitis C angesteckt hat. Zu dieser Zeit, bei der pilgerwanderung, ging es ihm nicht mehr so gut ( spenderleber, die unzähligen Medikamente , …..) aber er wollte unbedingt an das Ziel kommen. Tja Roland, viel Erfolg und ich freu mich schon auf deinen Nächsten Bericht. Tolle Bilder hast reingestellt! Lg, Andrea & Mario

    • 25. Februar 2018 at 19:52
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      Liebe Andrea, lieber Mario!
      Der Tod Deines Vaters tut mir leid!!!

      Dass Du mit Rudi zusammenarbeitest daran habe ich gar nicht mehr gedacht. Ja natürlich… würde mich sehr freuen, wenn Du ihm den Blog zeigen würdest. Auch wenn er mir schreiben würde.
      Ich hoffe Euch geht’s gut.
      Liebe Grüße Roland

      • 2. März 2018 at 22:15
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        Hallo Roland,
        Ja der Mario hat mich auf deinen Blog aufmerksam gemacht. Die letzen paar Tage ich deinen Blog gelesen. Da hast du dir ja eine schöne Aufgabe auf dem anderen Ende der Welt ausgesucht. Ich bin sicher dass dich diese Reise verändern wird. Der Rucksack wird wahrscheinlich auch schon leichter geworden sein. Ich wünsche dir schönes und auch schlechtes Wetter (das ist für mich in der Fotografie interessanter) und besonders wünsche ich dir Begegnungen mit interessanten Menschen. Ich bin sicher du hast schon einige gemacht.
        Liebe Grüße
        Rudi

        • 3. März 2018 at 7:32
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          Hallo Rudi!
          Es freut mich sehr, dass Du mir schreibst. Ich hoffe Dir geht’s gut!!
          Ja, das stimmt… eine schöne Aufgabe. Das Frontbag ist schon kleiner geworden und ich habe auch schon viel erlebt. Es ist sehr anstrengend aber auch sehr schön.
          Liebe Grüße Roland

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